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Artsprojekt: Wie Zazzle die Boarderszene erobern will

Zazzle ("Re-Defining Commerce") will nach dem Einstieg ins Schuhgeschäft nun auch die Boarderszene erobern.

Zusammen mit dem Artsprojekt hat Zazzle gerade einen Skateboard-Bereich gelauncht (s. Pressemeldung) - und ermöglicht es ab sofort auch, Skateboarddecks zu individualisieren:

Zazzleartsprojekt

Ziemlich eindrucksvoll, wie strategisch sich Zazzle zunehmend als Plattform positioniert: Präsentation und Verkaufslösungen sind klar getrennt von Poduktdatenbank und Shoppingtechnologie, ganz so wie es sich in 2.0 Zeiten eigentlich gehört.

Wir empfehlen dazu auch einen Blick auf die Markenwelt von Zazzle

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Shopbörse: Ciao soll Microsoft-Tochter werden

Die Ciao-Mutter Greenfield-Online soll für 329 Mio. Euro an Microsoft gehen (s. Pressemeldung), nachdem zuvor der Finanzinvestor Quadrangle als heissester Favorit galt

Microsoft hatte im letzten Jahr schon Jellyfish übernommen, um damit seine Suche zu pushen.

Ciao soll demselben Zweck dienen:

"Ciao soll die «Live»-Suche um Produkt- und Händlerinformationen erweitern ... In dem Katalog von Ciao stehen rund vier Millionen Produkte und mehr als fünf Millionen Produktbewertungen, die künftig über «Live» durchsucht werden können.

Die Übernahme von Ciao passe genau in die Microsoft- Onlinestrategie, sagte Dorothee Ritz, General Manager Consumer und Online International (COI) bei Microsoft Deutschland. Microsoft verfolge das Ziel, möglichst relevante Suchergebnisse zu liefern und den Suchindex entsprechend zu erweitern.

Außerdem wolle Microsoft mit «Live» «Antwort geben, statt Suchergebnisse liefern». Weiterhin stehe die Online-Strategie von Microsoft für neue Geschäftsmodelle wie «Cashback». Bei diesem im Mai in den USA gestarteten Programm gibt Microsoft Rabatte auf Einkäufe, die über Live.com abgewickelt werden."

Scot Wingo hatte sich schon früher ein paar ganz gute Gedanken gemacht, was Microsoft wohl vorhaben könnte. Ärgerlich halt nur, dass die Yahoo-Übernahme nicht geklappt hat.

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Live Shopping: Alternate stellt ZackZack auf eigene Beine

Der Elektronikversender Alternate macht das einzig Sinnvolle - und lagert seine seit Februar laufenden Live Shopping Aktionen aus. ZackZack! läuft künftig unter eigener Flagge:

Zackzack

Alternate hat damit nicht nur sein Kommentarproblem gelöst. Auch das Konzept kommt so weitaus besser zum Tragen. Bemerkenswert ist bei ZackZack! auch die separate Rubrik für Nutzerfragen - und die Bewertung der Kommentare durch die Nutzer.

Die Zahl der Live Shopping Experimente steigt täglich. Allein in dieser Woche sind Gamerdeals, Eurofuchs und xgewinnt gestartet.

In der Pipeline sind unter anderem der Live Shop des Designspotter Magazins, Haibuy und MakemyDeal.

Regelmäßige Infos zu Markt & Möglichkeiten gibts in den Fachblogs liveshoppingdays, liveshopping-aktuell und liveshopping-blog.de sowie im Live Shopping Bund

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Neuer Name, neues Glück: Telebid heißt jetzt Swoopo

Telebid ("Das spannendste Auktionshaus im Internet") heißt jetzt Swoopo (und reimt sich jetzt auf Luupo ;-):

"Wir haben uns zu der Namensänderung entschlossen, weil wir einen Namen brauchen, der langfristig weltweit einsetzbar ist und in allen Ländern gleichermaßen funktioniert.

Der Name TeleBid hat bereits seit längerer Zeit unser Produkt nicht mehr ausreichend beschrieben. In den Anfangstagen des Unternehmens machte der Name Sinn, da man ausschließlich per Telefon bieten und gewinnen konnte.

Mittlerweile haben wir uns weiterentwickelt, so dass telefonisch abgegebene Gebote nur noch eine untergeordnete Rolle spielen."

Swoopo

Mehr in der Ankündigung. Interessant auch der internationale Traffic-Vergleich

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Social Commerce: Etsy-Gründer verlassen das Unternehmen

Die Etsy-Gründer haben ihre Schuldigkeit getan ...

Einen Monat, nachdem Rob Kalin als Chef abtreten musste, verlassen nicht ganz unüberraschend zwei der ursprünglich vier Etsy-Gründer das Unternehmen ("A Fond Farewell").

Etsy-Investor Fred Wilson beschrieb kürzlich, warum Gründer weichen müssen.

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RTL Shop und die Pläne des neuen Eigentümers

Das Handelsblatt hat heute ein lesenswertes Porträt ("Ein Mann für schwierige Fälle") der Aurelius AG und seines Geschäftsführers Dirk Markus. Der Münchner Firmenaufkäufer hat kürzlich auch den RTL Shop übernommen. Beim "Verkauf" musste die RTL Gruppe dem Artikel zufolge noch etwas zuschießen:

"Vom hochdefizitären RTL-Shop zum Beispiel hätten andere Bieter am Ende lieber die Finger gelassen, sagt ein Branchenexperte.

Wenn Markus den TV-Shop wieder auf die Beine bringe - und nicht nur die finanzielle Mitgift dankend nehme und den Laden abwickle -, dann habe er sich den Erfolg wahrlich verdient.

Auch der Billigtextilversand Mode & Preis, den Markus kürzlich [von Arcandor] erwarb, sei in einer wenig hoffnungsvollen Lage.

Markus allerdings ist ausgewiesener Optimist. Die Medienbranche habe nie verstanden, wie der Handel funktioniert, sagt er. Der RTL-Shop könne zudem "riesige Synergien" mit Mode & Preis nutzen."

Da deutet sich dann ja vielleicht schon ein neuer Name an ...

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Woot!-Macher Matt Rutledge über sein Erfolgsgeheimnis

Woot! ist mit einem Jahresumsatz von 117,4 Mio. Dollar (2007) gerade vom Inc. Magazine zum wachstumsstärksten Händler gekürt worden.

Bei der Gelegenheit verrät Woot!-Macher Matt Rutledge auch seine Erfolgsgeheimnisse ("How I did it"):

"As a wholesaler, I saw a niche. The product life cycle is so short today. Every six to eight months, new merchandise comes out, and manufacturers have to get rid of the old stuff as quickly as possible. Everybody's chasing that leading edge, but there's an awful lot of opportunity in the trailing edge."

Und mit einem Seitenhieb auf den traditionellen Handel:

"We aren't trying to be hucksters. We never try to sell to the dumb consumer. We always try to sell to the smart consumer. My lead writer likes to tell a story about his first day on the job: I made him rewrite a blurb because it didn't say enough bad things about the product.

We feel that if we don't do a good job describing what's wrong with a product, people will assume we just don't know. That's where most retailers fail. To them, every product is perfect. It gets to be implausible.

Mehr auch im LSD-Blog

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Meevio: Der Primondo Weinversand gewährt erste Einblicke

Meevio, der neue Primondo Weinversand, zeigt sich erstmals der Öffentlichkeit - mit einem einsamen Angebot des Tages. Martin Groß-Albenhausen konnte immerhin schon mal einen Blick auf den Weinkellner erhaschen:

Meeviogeruest

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Shopbörse: Amazon übernimmt Büchernetzwerk Shelfari

Amazon ist weiter im Akquisitionsmodus. Nachdem Amazon Anfang des Monats Abebooks (und deren Büchernetzwerk LibraryThing) von Burda übernommen hat, will es nun auch die restlichen Anteile am Büchernetzwerk Shelfari übernehmen. (via)

Die Gründer schreiben:

"We’ve got some big plans ahead. With more resources and Amazon’s expertise in building a platform where people come to share ideas, there are a lot of new opportunities in the future that will benefit each of you."

Ganz interessante Beobachtung am Rande: Google Trends zeigt ziemlich deutlich, wie Shelfari nach dem Einstieg von Amazon die User Generated Content Generierung im letzten Herbst zeitweise nach Indien verlagert hat.

Für die Frühphasenfinanzierer von Curious Office ist Shelfari der zweite Exit nach ImageKind, das sie gerade an Cafepress verkauft haben.

Nachtrag: Read Write Web schwärmt von Shelfaris innovativem User Interface

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Chocri SchokoLaden: Ist Mundpropaganda Frauensache?

Wie löst man am besten eine Schokolawine aus? Chocri, das am 1. September loslegen will, hat Frauen und Männer gegeneinander antreten lassen - mit überraschend eindeutigem Ergebnis.

Vielleicht sind Deutschlands Bloggerinnen aber auch einfach nur besonders kommunikative Wesen:

"Woran es liegt, dass wir Mädels so flott waren, kann ich nicht sagen … vielleicht sind unsere Mädels-Blogs doch besser vernetzt als ihr Männer immer denkt ;) oder wir fahren einfach mehr auf Schoki ab …"

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RYZ: Eignet sich das Schuhgeschäft fürs Crowdsourcing?

Nach KedsStudio ist RYZ ein weiteres bemerkenswertes Schuh-Projekt: Auf den ersten Blick wirkt die Seite wie die Schuh-Schwester von Threadless. Das Konzept ist entsprechend:

"RYZ invites anyone to design the perfect pair of shoes. We’ll produce the most popular designs, sell them around the world, and share the profits with the designer."

Ryz

Doch eignet sich der Crowdsourcing-Ansatz, den Threadless so erfolgreich praktiziert, wirklich fürs Schuhgeschäft? Frank Piller meint, durchaus:

"I am wondering since long what could be good fields where the extremely profitable Threadless idea can be applied to, and footwear could be one option.

Rob Langstaff is not an outsider of the sneaker world. The former Adidas America Inc. president has turned the business model of its former employer upside down. Instead of assigning design jobs to inhouse designers, he is relying on online clusters of consumers to design products and figure out which ones to sell.

Rob Langstaff is putting $4 million into his shoe startup, saying there is too great a disconnect between businesses and consumers. He expects to do $40 million in revenue by 2012 (which would be about half the time of Threadless’ way to scale, but could work given his larger experience in the market and the higher price tags) ...

So I am curious to see whether Mikal Peveto and Rob Langstaff’s predictions come true. They took some serious modifications of adopting the Threadless models for their industry. But Threadless’ customers are as much purchasing the membership in a club, a community, by purchasing t-shirts frequently at $15 a pop. I am not quite sure that this will work with $90 sneakers."

Zazzle und Keds tun sich da um einiges leichter. Nicht nur sind die Schuhmodelle weitaus preiswerter, sie werden zudem komplett nach Kundenwunsch gefertigt.

(via)

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Sollte Ebay sein Auktionsgeschäft nicht lieber ganz abspalten?

Ebays angekündigter Strategieschwenk in Richtung Shoppingportal wird nicht ohne Folgen für das Auktionsgeschäft bleiben.

Zwar betonen die Verantwortlichen die Bedeutung von Auktionen als belebendes Element, doch sollte die aggressive Sofortkauf-Strategie fruchten, dürfte der Anteil der Auktionen in der erwarteten Flut der Produkte schnell auf unter 10% und weniger sinken.

Ist das Auktionsgeschäft also tot, wie derzeit soviele schreiben - und wenn, wäre dann die bessere Alternative nicht, das ungeliebte Auktionsgeschäft lieber gleich ganz abzuspalten:

"There current strategy will end up sacrificing auctions, because they don't have the balls to make the hard choices. eBay Express failed because of execution, but it wasn't the wrong idea. It wasn't the version of eBay that should have been spun-off."

Duchaus interessante Überlegungen zur Zukunft von Ebay, die (der ehemalige Powerseller) Randy Smythe in seinem Blog anstellt. Auctionbytes hat zudem ein Telefoninterview mit ihm geführt, da er in den USA einer derjenigen war, die von Ebay im Vorfeld ausführlich über die Änderungen gebrieft worden sind.

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HMPF-Videoplattform erhält Anschubfinanzierung von Ebay

HMPF, die spaßige Video-Plattform für Ebay-Auktionen (s. Beitrag), ist als Ebay Micro Project mit Ebay Unterstützung an den Start gegangen und soll sich mittelfristig über Provisionserlöse finanzieren:

"Der Implementierungsaufwand wurde von eBay durch eine Anschubfinanzierung abgedeckt. HMPF ist eBay-Affiliatepartner und ist mittel- und langfristig darauf ausgelegt, Erträge über die üblichen Vermittlunsgprovisionen zu erwirtschaften."

Auch die Entstehungsgeschichte ist im Blog gut dokumentiert:

"Die Entwicklung der HMPF-Plattform erfolgte im Zuge eines „Open Source-Prozesses“.

20 Teilnehmer (u.a. Webmaster, Forenadminstratoren, Blogbetreiber, etc.) aus dem deutschsprachigen Raum fanden sich auf Einladung zu einer Open Space-Veranstaltung im Hauptquartier von eBay Deutschland ein, um gemeinsam über Ideen zum Thema eBay & Fun nachzudenken.

Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden erste Ansätze gemeinsam mit Mitarbeitern von eBay und vm-people entwickelt ... Im finalen Voting setzte sich dann die Idee von HMPF durch, die vm-people schließlich eBay präsentierten.

Kerngedanke ist es, die Nutzer zu ermutigen und zu ermächtigen, kurze lustige Videoclips im Stile einer Verkaufsshow zu produzieren und diese in die eigenen eBay-Auktionen einzubinden."

Mittlerweile setzt nicht nur Ebay auf Video-Einbindung. Seit einiger Zeit erlaubt auch Amazon Nutzervideos (wie aufmerksamen Lesern bei unserem letzten Buchtipp sicherlich nicht entgangen sein wird). In den USA hat sich Amazon kürzlich an der Video Shopping Plattform The Talk Market beteiligt.

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Ebay Insider: Woran Ebay Express letztlich gescheitert ist

Das Seltsame an Ebay Express war immer, dass das Portal aus Ebay-Sicht absolut Sinn machte. Nur für den Rest der Welt wirkte es ganz so, als ob Ebay das Rad, sprich: den E-Commerce, nochmal neu erfinden wollte - und dabei eine Reihe unnötiger Anfängerfehler machte.

Und so ganz täuschte der Eindruck nicht:

"It may be hard for most people to believe this, but eBay at the time was incredibly under-developed on many of the retail basics of merchandising, inventory selection, and promotion. Why? Well, because eBay.com isn’t actually a retailer of anything.

We realized post-launch that we needed to develop that expertise, quickly, even to the point of understanding sourcing, distribution, and product selection. Having 10 million+ products is great, but it’s no good if you don’t have the right products at the right price."

Der einstige Projektleiter Adam Nash, der inzwischen für LinkedIn arbeitet, rechtfertigt das Projekt und die Leistungen seines Teams in einem ausführlichen Beitrag ("A Eulogy for Ebay Express"). Er beschreibt nicht nur, was sich Ebay dabei gedacht hat, sondern auch, durchaus selbstkritisch, woran Ebay Express letztlich gescheitert ist.

Bemerkenswerte Einblicke in die Welt von Ebay. Und schon deshalb lesenswert, weil sich Ebay gemäß der Ankündigungen von dieser Woche zu einer Art Ebay Express 2.0 wandeln soll.

(via)

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Shopbörse: Arcandor nach den Kurseinbrüchen dieser Woche

Die FAZ hat jetzt das große Thomas Middelhoff Porträt ("Der Verführer") vom vergangenen Sonntag online gestellt, akualisiert um die Ereignisse der Woche:

"Allein in den vergangenen fünf Handelstagen haben die Aktien rund 23 Prozent an Wert verloren - so viel wie kein anderes MDax-Unternehmen.

Am Freitag musste Arcandor Marktgerüchte zurückweisen, wonach Konzernchef Middelhoff das Unternehmen vorzeitig verlassen werde.

„An den Gerüchten ist nichts dran. Herr Middelhoff wird seinen Vertrag bis Ende 2009 erfüllen“, sagte ein Konzernsprecher am Freitag."

Der Artikel arbeitet die Entwicklungen der vergangenen Jahre auf ("Nicht nur der Schrott ist weg, auch das Tafelsilber"), sieht "die Existenz der neuen Arcandor aber nicht in Gefahr".

Bemerkenswert ist ein Zitat am Ende des Artikels. Hieß es bisher immer, dass Quelle börsenreif gemacht werden solle, zitiert die FAZ Thomas Middelhoff nun mit den Worten:

"Wir machen Primondo binnen kurzer Zeit kapitalmarktfähig, nach einem eindrucksvollen Turnaround."

Zum Porträt

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Die spannendsten Video-Anwendungen im E-Commerce (2)

So flott wie twive!, unser Blog für Videoanwendungen im E-Commerce, ist bisher noch keines unserer Spezialblogs in Schwung gekommen. Vielen Dank an die Internetworld, an das Zanox-Blog und vor allem an das Shopbetreiber-Blog, das seinen Händlern in dieser Woche wie in der letzten Woche gleich mehrere Beiträge zur Lektüre empfohlen hat.

Da das Thema Video vom Start weg solchen Anklang findet, haben wir uns entschlossen, die Taktung schon jetzt zu erhöhen. Kollege Stephan Randler bringt in der Startphase neben vielen Linktipps eine Mischung aus Hintergrundberichten und Anwendungsbeispielen. Wer die letzte Woche verpasst hat, sollte sich unbedingt reinklicken. Die aktuellen Schlagzeilen gibts ab sofort auch bei excitingcommerce.de in der linken Leiste.

Außerdem freuen wir uns über targa.tv als ersten Sponsor und Kooperationspartner. Über Kooperationsmöglichkeiten informieren wir gerne per Mail.

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HMPF startet Videoplattform für Ebay-Auktionen

Heute ist in Berlin HMPF ("bringt Bewegung in Ihre eBay-Auktionen") in die offene Beta-Phase gegangen. Im HMPF Auction Studio lassen sich Videos für Ebay-Auktionen erstellen ...

Hmpf

... und via Widget bei Ebay und anderswo verbreiten:

Gar nicht so schlecht gemacht, das HMPF-Videodings, besser zumindestens als alle bisherigen Video-Shoppingplattformen.

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