Auch wenn es heute nur die wenigsten tun: Google Anzeigen lassen sich nicht nur als klassische Werbemittel einsetzen. Sie eignen sich auch hervorragend als Direct Response Tool für den direkten Produktverkauf.
Das Beispiel CleverWein zeigt, wie es funktioniert, wenn man ein konkretes Produkt mit einem konkreten Preis bei Google anpreist.
Das Problem bisher: Das Prinzip lohnt sich nur für Händler mit sehr wenigen Produkten. Für Händler mit vielen Produkten, mit wechselnden Preisen und Produktverfügbarkeiten ist der Pflegeaufwand zu hoch.
Die Augsburger Agentur Explido schafft nun Abhilfe:
"Der explido AdFeed® ermöglicht die automatische und aktuelle Einspeisung von Produktpreisen und/oder -verfügbarkeiten in die Adwords-Anzeigen von Google".
Das Ergebnis sieht dann in etwa so aus:
Man erkennt hier sehr deutlich, wie sich eine konkrete Produktanzeige von den allgemeinen Marketinganzeigen abhebt.
Wie der Explido AdFeed arbeitet, erläutert die Website:
"Bei der neuentwickelten AdFeed®-Technologie werden die Produktdaten des Kunden automatisch abgerufen (meist 1x täglich) und importiert. Aus den Produktinformationen werden Keywords generiert und teilautomatisierte Anzeigentexte für Google Adwords erstellt. Diese Anzeigen können dann tagesaktuelle Informationen, Preise, Stückzahlen, Verfügbarkeiten etc. enthalten."
Und auch dieser Werbeaussage aus dem November-Newsletter ist wenig hinzuzufügen:
"Diese Technik eröffnet Onlinehändlern vollkommen neue Möglichkeiten der Kundengewinnung. Die Aktualität und Relevanz der Google-Anzeigen wird ohne den sonst damit verbundenen hohen Zeitaufwand gewährleistet.
Studien zeigen immer wieder, dass gerade Internetnutzer, die unmittelbar vor der Kaufentscheidung stehen, nach solchen präzisen Informationen suchen und damit leicht als Kunden gewonnen werden können."
Damit wäre die eine Hälfte des Problems gelöst: Auch große Händler haben keine Ausrede mehr für nichtssagende Google-Anzeigentexte. Jetzt müssen nur noch die Homepages und Landeseiten das halten, was die Anzeigen versprechen.
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Heute endet unser großes
Der Elektronik-Großhändler Matt Rutledge hat Woot! nach einjähriger Vorbereitungszeit am 12. Juli 2004 in Dallas gestartet und seinem erfolgreichen Baby am 12. Juli 2005 einen umfangreichen Relaunch verpasst. Das Foto links zeigt das Original-Woot! (noch im spartanischen Google-Look). Im Foto oben ist das heutige Woot! zu sehen.




Interessant ist das Verkaufsprinzip: Die "Auktionen" beginnen bei 1 Euro und dauern 10 Minuten. Geboten wird in 10-Cent-Schritten. Sobald ein Gebot abgegeben wurde, wird die Zeit zurückgesetzt, und die Auktion beginnt mit dem erhöhten Gebot von Neuem. Erst wenn volle 10 Minuten lang niemand geboten hat, ist die "Auktion" beendet.
GewinnIdee hat für den 15. November auch den Start von Restposten.tv 
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