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Folgende Weblogs beziehen sich auf Exciting Tools: Was nun, Intershop?:

» Entwicklung im Markt für E-Commerce-Software von Shopanbieter News und Artikel
Der E-Commerce Blog Exciting Commerce zeichnet in einem sehr lesenswerten Artikel den kommenden Weg für Hersteller von Shop-Software und Shopping-Lösungen.Das Fazit lautet, dass Shop-Software nicht mehr als Produkt vermarktet wird, sondern als bequemer Zu [Mehr erfahren]

» E-Shops Reloaded: Geschftsfeldanalyse am Beispiel Intershop u.a. von Eshop InfoBlog
Im Weblog "Exciting Commerce" diskutiert Jochen Kirsch die Situation auf dem Anbietermarkt fr E-Shop-Management-Lsungen: Die Shop-Software wird allerdings nicht mehr als Produkt vermarktet, sondern als bequemer Zusatzservice. Und sie finan... [Mehr erfahren]

Kommentare

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Ich bin mir nicht ganz sicher, ob einige der in diesem Blog "Exciting Tools: Was nun, Intershop?" beschriebenen Begriffe vom Autor verstanden wurden. Zunächst einmal der Begriff "On-Demand Software", da gibt es nämlich eine eindeutige Definition. Diese besagt nicht nur, dass die Software auf einem Mandantensystem als Dienstleistung dem Kunden zur Verfügung gestellt wird, sondern auch, dass die Abrechnung in Abhängigkeit der Transaktionen (oder auch monatlichen Umsatz) erfolgt. Leider steckt nicht überall, wo On-Demand drauf steht, auch On-Demand drin (z.B. X-Site), aber die Aussage am Ende "Kann es sein, dass die Revolution in der Software-Industrie gerade nicht, wie von vielen Experten erwartet, im On-Demand-Bereich stattfindet, sondern stattdessen in der Entwicklung provisionsfinanzierter bzw. provisionsfinanzierbarer Software-Lösungen?" ist doch inhaltlich falsch, denn On-Demand Software rechnet per se provisionsbasiert ab. Sonst ist sie nicht On Demand. Ich werde zu diesen Themen in Kürze einen On-Demand Weblog starten, Updates folgen also.

@Dirk: Ich gebe Ihnen Recht, dass es bei fast allen die derzeit unter der "On-Demand-Flagge" segeln nur ein Marketing-Bluff ist. Bevor man jedoch hier Unternehmen dessen bezichtigt sollte man sich besser informieren. Nutzen Sie nicht selbe den Begriff auf commercetools und nutzen doch hybris? ;-)

Ich freue mich sehr, dass Intershop in Ihrer Aufzählung Erwähnung findet.
Das Full Service eCommerce Modell von Intershop ist das umfassendste der von Ihnen erwähnten Modelle.
Ebenso wie der Kommentar von @Dirk sehe ich OnDemand eher ein anderes Lizenz-Modell denn technische Realität. Dieses OnDemand-Pricing für die Lizenz gibt es bei Intershop ebenfalls.
Eine Abrechnung auf Umsatzbasis oder PayPerOrder bietet Intershop ebenfalls an.

Full Service eCommerce von Intershop beinhaltet die Betreuung des gesamten eCommerce-Geschäftsprozesses eines Mandanten vom Marketing bis zur B-Warenvermarktung der Retouren. Für die Neueinsteiger ins Thema eCommerce - z.B. die von Ihnen erwähnten Hersteller - ist das Aufsetzen eines kleinen Shops ein Bruchteil der Aufgaben, die zu bewältigen sind.
Selbstverständlich kann Intershop auf Basis von Enfinity auch exzellente Shops vorweisen - mit Full Service bieten wir unseren Kunden auch Hilfe vor und nach dem Verkauf der Produkte im eShop.

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