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Gegenfrage an dieses These: Was unterscheidet die Seite dann von einer klassischen Affiliate Linksammlung?

Und wo ist hier das USP? Ich bin sicher die Jungs haben sich einige schöne feautures einfallen lassen, aber mittelfristig wird das zum guten Ton eines Onlineshops gehören (siehe ebay pop, etsy, a-b-t etc.).

Die Herausforderung ist eben, dem Händler einen Mehrwert zu bieten, dann ist dieser auch für Kompromisse bereit. Siehe shoebuy.com - ein kooperatives Konzept, bei dem a) ein gemeinsamer Warenkorb vorhanden ist und b) nicht mal Versandkosten an die User weitergegeben werden. Bravo!

"Wenn der Kunde jetzt noch über uns bestellt, dann werden die Fragen eher zunehmen"

Wenn Kundenfeedback nicht gewünscht ist, hättet ein anderes Geschäftsmodell gewählt werden sollen!

Ein Shop wird immer Kundenkontakt mit sich bringen - aber das ist auch gut und wichtig.


Davon hatten wir auch schon mal geträumt: Verkaufen, ohne sich 'die Hände schmutzig zu machen', ohne was mit dem Ding und mit dem Kunden zu tun zu haben.... Nach unserer Erfahrung geht das nicht: Wer Produkte verschiedener Hersteller/Anbieter anbietet, muss mindestens einen gemeinsamen Warenkorb möglichst inklusive Zahlungsmöglichkeit anbieten. Auch Kundendienst ist gefragt: mindestens muss der 'Plattform-Betreiber' oder 'social shopping'-Anbieter eine Art Garant für die Liefertreue und Qualität seiner Anbieter sein. Drunter gehts leider nicht. Und das bedeutet - das wissen wir aus 'leidvoller' Erfahrung - Arbeit und Aerger. Aber letztlich eben auch Kundenbindung. Worauf niemand verzichten kann. Auch im 'social commerce' ersetzt die Bindung innerhalb der 'community' meiner Meinung nach nicht die Bindung des Kunden zur Plattform/zum Anbieter, sondern ergänzt und verstärkt sie 'nur'. Es geht da ja nicht mehr nur um den Austausch von Ideen, Liebesbeweisen, irgendwelchen Videos oder Fotos, sondern um den....na ja: Kauf von realen tatsächlichen Dingen....

Und mal was aus dem klassischen Versandhandel: Sendungsteilungen verärgern nicht nur (wie beschrieben) die Kunden, sondern erhöhen die Retourenquote. Es ist also "more often than not" im Interesse der Anbieter auf dem Portal, dass die Sendung konsolidiert wird. Nicht zuletzt deshalb bindet otto.de ja einige Händler auch in seine Logistikprozesse ein. Sprich: Ware liegt zwar physisch beim angeschlossenen Partner, wird dann aber quasi per "cross-docking" in die Pakete konsolidiert. Das muss schnell gehen (IT- und versandseitig), aber Tests zeigen nun mal immer und immer wieder, dass die Kunden lieber einen Tag länger warten, wenn dann alles bestellte auch im Paket ist...

Zunächst erst mal ein großen Komliment an Jochen Krisch für diesen Blog. Ich bin (natürlich) Stammleser :-) Wir betreiben das hier bereits erwähnte Portal Valoony.de. Natürlich beschäftigen wir uns auch mit dem Thema "Gemeinsamer Warenkorb".

Allerdings sind wir derzeit zu dem Ergebnis gekommen, dass es andere Features und Themen gibt, die für uns und hoffentlich auch für unsere User höhere Priorität haben. Dies sind hauptsächlich Funktionen, welche die Online-Kaufberatung stärken und somit die Zufriedenheit des Users mit dem gekauften Produkt erhöhen. Den Komfort des Bestellprozesses mittels Warenkorb werden wir erst in einem späteren Schritt realisieren.

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