Mit dem aStore stellt Amazon seinen Affiliate-Partnern - im Unterschied zu den einfachen Werbemitteln von früher - seit letztem Sommer erstmals eine vergleichsweise mächtige, frei konfigurierbare Anwendung zur Verfügung.
Ob von Amazon künftig mehr in dieser Richtung zu erwarten ist, ließ sich dem Affiliate-Verantwortlichen Marcus Reischmann beim Media Roundtable heute in München nicht entlocken. Wenn man sich allerdings die Akzeptanz der "Out of the box"-Stores bei den Affliatepartnern ansieht, ist davon auszugehen.
Die aStores sind gerade mal neun Monate alt. Und dieser Tage ist schon die dritte Ausbaustufe online gegangen.
Waren die aStores in der Ursprungsversion kaum anpassbar, ließen sie sich in der zweiten Ausbaustufe schon vergleichsweise frei konfigurieren und zum Beispiel eigene Produktkategorien definieren.
Im dritten Schritt ist es nun möglich, auch das Stylesheet zu bearbeiten, eigene Shopvorlagen zu erstellen bzw. auf die Vorlagen anderer Nutzer zurückzugreifen. So ist es nun weitaus besser möglich, die aStores sehr flexibel in die eigene Website einzupassen.
Noch gibt es in der Rubrik "gemeinsam genutzte Vorlagen" wenige bzw. wenig gute Vorlagen. Aber das dürfte sich ändern, sobald die neue aStore-Version offiziell angekündigt ist.
In jedem Fall ist der aStore wieder mal einen Blick wert.
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