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Folgende Weblogs beziehen sich auf Exciting Facebook: Der Deutschlandstart ist absehbar:

» Facebook me! von 512MB.net
Keine Frage, Facebook ist momentan das heieste Ding seit geschnittenem Brot. Erst recht, seit sich Facebook geffnet hat und die Integration anderer Web 2.0Anwendungen erlaubt. Also braucht man eigentlich nur noch ein Social Network,... [Mehr erfahren]

» News: Facebook zielt aufDeutschland von readbox blog
Laut einer Meldung in der Internet World Business zielt Facebook, das zuletzt durch seine ofen gelegte API Schlagzeilen gemacht hat, nun in einer lokalisierten Version auf den deutschen Social Software Markt. Mark Zuckerberg, Gründer von Facebook wird... [Mehr erfahren]

Kommentare

Markus

XING arbeitet aber auch schon eine ganze Weile an seiner API, siehe http://www.elektrischer-reporter.de/index.php/site/film/34/

Ist also kein Schnellschuss und könnte ganz interessant werden.

Exciting Commerce

API im Sinne von Öffnung ist ja auch nicht der Punkt. Ihre Schnittstellen müssen über kurz oder lang alle öffnen. Aber mit einer API alleine ist man noch lange keine Plattform im Facebook-Sinne.

Daniel

Sorry, aber wen interessiert denn Facebook in Deutschland? Was ist denn der größte Wert eines sozialen Netzwerkes? Dass jeder drin vertreten ist... Wann werden alle deutschen Studenten bei Facebook vertreten sein? Ich behaupte mal: nie, das ist keine Frage des deutschen Services, oder der besseren Funktionen... Das Leben spielt sich bei bei studivz ab, nicht bei facebook...

wingthom

"Jeder" muss nicht drin sein, damit es relevant wird. Wer aus beruflichen Gründen etwas intensiver international vernetzt sein will oder muss, kommt an Facebook schon nicht mehr vorbei. Und was aus sozialen Netzwerken wird, wenn die einkommensstärkeren Nutzer abwandern (ohne gleich den Account zu löschen), konnten wir an anderen Beispielen ehemals grosser Portale bereits beobachten.

Fast wäre es mir lieber, es gäbe keine lokale Übersetzung der Site - das hielte eine bestimmte Klientel (der man ja auch im Urlaub nur mit Mühe ausweichen kann) aus dem Service draussen und die Qualität hoch.

Paul

@ Daniel
Das soll wohl ein Witz sein, oder? studiVZ ist meiner Meinung nach ein überbewertetes Social Network, welches im Vergleich zum amerikanischen Facebook sehr schlecht ist.
Nicht nur da es äußerlich hässlich (ja, ich finde es sehr unansehnlich, kein Vergleich zum schönen schlichten Facebook Layout) ist, sondern es bietet auch rein funktional "gar nichts".
Ein paar Bilder uploaden, "gruscheln" (einmal probiert man den Käse und danach wird es langweilig, da man merkt, dass es nur ein Script ist welches im Pop-Up anzeigt, dass man gegruschelt wurde ; ganz tolle Show!) paar Bilder uploaden, Kommentare erstellen und Gruppen mit unübersichtlichem Boardlayout erstellen.

Wenn Facebook in Deutschland am Start ist, dann werden sich die Investoren noch umsehen, die immerhin schon mehrere Millionen geboten und auch eingebracht haben.
http://de.wikipedia.org/wiki/StudiVZ#Unternehmen_und_Finanzierung

StudiVZ wurde ziemlich gepusht in den Medien (haben ja selber auch Interesse daran : Axel-Springer Verlag), aber bald werden sie verstehen wie schnell ein Web-2.0-Angebot mit Fokus auf User Generated Content außer Kontrolle geraten kann.
"größte Wert eines sozialen Netzwerkes? Dass jeder drin vertreten ist"
Eben und im Web spricht sich so etwas in Sekunden rum und dann ist Finito mit SutdiVZ. Das wird für die meisten Studenten ein virtueller Umzug. Denen ist egal, wo sie sich als erstes registriert haben, da ihre Freunde ebenso kostenlos und einfach überlaufen können und sobald die Umsteiger wachsen, so erhöht sich auch der Druck auf die "Hinterbliebenen"! Und jeder der die neue Plattform einmal entdeckt hat wird nicht mehr zurückwollen! Warum denn auch? Wenn man sich zwischen Gold und Schrott frei entscheiden kann dann ist der Ausgang klar.
Langfristig haben nur die StudiVZ Gründer mit ihrer Plattform ihre verdienten Millionen gemacht. Eine billige schnell aufgesetzte Facebook Kopie ohne Funktion als großes Werbeeinnahme Plattform an Verlage geschickt verkauft.

Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach

@Paul, nicht nur das - Facebook ist heute schon so gar nicht mehr mit StudiVZ vergleichbar. Seit Anfang Juli der große Run auch hier eingesetzt hat, sind schon fast 15.000 Nutzer im Netzwerk "Germany" vertreten, ich mache die Erfahrung, dass nicht nur bei uns sondern auch in anderen internationalen Firmen ein zunehmender Teil der Kommunikation, die früher über Messageboards oder sowas in Intranets unter den Mitarbeitern stattfand (wenn überhaupt), heute in Facebook ausgelagert ist.

Diesen Schritt kann weder LinkedIn noch Xing wirklich schaffen, von Schmalspurklons mal gar nicht zu sprechen.

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