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Kaboodle geht für $30 Mio. an die Hearst Gruppe

Nach den deutschen Medienhäusern wachen nun auch die amerikanischen auf.

Die Hearst Gruppe übernimmt den Social Shopping Dienst Kaboodle laut Techcrunch für mehr als 30 Millionen Dollar, laut GigaOm für 40 Mio. Dollar

Das Wall Street Journal schreibt dazu:

"Hearst's acquisition could raise the profile of a number of "social shopping" start-ups such as ThisNext Inc. and Stylehive Inc. Analysts have been skeptical about whether such sites will be able to convert their growing viewership into mature businesses through advertising and generating leads to other shopping sites.

Kaboodle, which generates revenue through advertising and affiliate relationships with more than 1,000 retailers, was an early leader in the so-called social-shopping industry and has evolved with it.

The company, which has raised $5 million in financing to date, was founded in 2005 as a site for consumers to organize their personal-shopping research.

More recently, it has aimed to cash in on the social-networking craze by allowing users to build personal profiles and create groups centered on common interests."

Zur Hearst Gruppe gehören Magazine wie Cosmopolitan, Good Houskeeping, Oprah, Marie Claire, aber auch Online-Dienste wie iVillage, Style.com oder Pandora.

Konzeptionell hat sich Kaboodle, das 2005 als einer der ersten Social Shopping Dienste gestartet ist, in den letzten Monaten enorm weiterentwickelt.

Allerdings ist das Startup, das eher noch zu den Social Bookmarking Diensten zu zählen ist, von den Erlösmöglichkeiten vergleichsweise schwach aufgestellt.

Gerade für ein Verlagshaus kann ein Dienst dieser Art allerdings die perfekte Ergänzung sein, um seine bestehenden Seiten und Publikationen besser zu verzahnen.

Kaboodle war ein Investment von Guy Kawasaki und anderen.

Siehe die früheren Exciting Commerce Einschätzungen zu Kaboodle:

Frühere Beiträge zum Thema:

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Folgende Weblogs beziehen sich auf Kaboodle geht für $30 Mio. an die Hearst Gruppe:

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