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Kontakt vorher ist auf jeden Fall angebracht - und sei es in meinem Fall auch nur weil die wenigsten Material auf Englisch habe, ich mir das als auch noch meist zusammensuchen muß ;o)

Im Fall von Luupo gibt es jedoch den Aspekt der möglichen "Bereicherung" durch den Handel nach dem Motto "setzen wir mal einen höheren Preis an!" - das wird Luupo korrigieren müssen. Aber speziell was verfügbares Material zur Informationszusammenstellung betraf, mag ich Luupo. ;)

Hallo Jochen und Nicole,

auch Ihr seid absolut vorbildlich. Ihr bringt Fakten und die Informationen an die Bloggerleserwelt sind hochwertig. Dafür auch mal ein Danke!

Nicole: Den Aspekt der möglichen Bereicherung durch Händler sehen wir genauso. Daher sind wir die Hauptverantwortlichen für die Auswahl der Produkte. Auch liegt es in unserem Ermessen, wie hoch die Preise sind. Z.Zt. richten wir uns an den Preisen, die der Händler auch in seinem Shop nimmt. Vergessen darf jedoch auch nicht werden, dass die Versandkosten immer in dem Preis enthalten sind. Es fallen also niemals mehr Kosten an, als die, die aktuell gezeigt werden. Vielleicht konnte ich Deine Bedenken ein wenig aus der Welt schaffen.

Herzliche Grüße
Jörn Kunst

Hallo,
also ich finde Luupo auch sehr spannend. Die Idee ist ganz witzig und die Aufmachung mit dem Video echt cool. ;0)

Aber, und das sollte man nicht außer Acht lassen, wenn man sein Geld damit verdient, das 99% aller Kunden zwar Geld bezahlen aber dafür keine Gegenleistung bekommen und nur ein paar wenige das Glück haben den Artikel für einen Schnäppchenpreis oder sogar umsonst bekommen, dann könnte es natürlich passieren, das der ein oder andere Kunde einen Taschenrechner hat und mal kurz überschlägt was ihm der Spaß gekostet hat.

Außerdem bin ich mir nicht ganz sicher, ob es rechtlich gesehen überhaupt erlaubt ist, Artikel zu verkaufen ohne Preisangabe bzw. das man Geld dafür verlangen darf, das man den Preis des Artikels erfährt.

Im Supermarkt muss man bei einer 500g Packung Schweinesülze zusätzlich dran schreiben wie viel 100g kosten.

Und bei Luupo soll man 49Cent dafür zahlen, damit man den Preis gesagt bekommt.

Hmmm, ich weiß nicht so recht.

Ich wünsche Jörn Kunst und den anderen Beteiligten zwar viel Erfolg, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen dass das lange gut geht.

bye
Tobi

Ähnliche Diskussion wie bei sh?ppero, ed?light oder anderen, wo der Kunde durch seine kaum entlohnte Mehrarbeit in Form von Product Reviews den Wert der Seite aufbaut.

Hier bei Luupo darf der Käufer Lose kaufen, mitbieten und vielleicht gewinnen.

In beiden Fällen kann man natürlich sagen, der Käufer weiss was ihn erwartet etc.

Aber es bleibt ein fahler Nachgeschmack und wenn wir nicht aufpassen heisst es bald, das Internet begünstigt und fördert sittenwidrige oder zumindest grenzwertige Geschäfte....

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