Schutzgeld.de startet das Private Preisverbrechen
Irgendwo muss die Kundschaft die gekaufte Ware ja wieder loswerden, mögen sich die Jungs von Schutzgeld.de gedacht haben und haben dafür das Private Preisverbrechen geschaffen.
Auf der separat gehaltenen Plattform können Nutzer nun Schutzgeld-Produkte und anderes untereinander feilbieten.
Als Schutzgeld den Start angekündigt hat, war das Interesse so hoch, dass sie die Plattform weitaus früher freigegeben haben als ursprünglich geplant.
Vielleicht rührte das hohe Interesse aber auch einfach daher, dass just zu dieser Zeit die Mülltüten mit den Paketen aus der letzten Überraschungsaktion bei den Nutzern eintrudelten.
Noch was Neues gibt es von Schutzgeld.de: Am 1.9. gibt es zum ersten Mal "Schutzgeld live", die "große Abräume" in einem Elektronikfachmarkt in der Düsseldorfer Innenstadt.
Rein kommt man allerdings nur auf Einladung bzw. mit guten Connections.
Schutzgeld hat gerade bekanntgegeben, dass der monatliche Umsatz im "gehobenen fünfstelligen Bereich" liegt.
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