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Folgende Weblogs beziehen sich auf Mit wieviel Facebook-Anteilen kann Holtzbrinck für StudiVZ rechnen?:

» Naughty Facebook schmeit Parties zunchst in New York und Chicago von Handelskraft
Also erstens drfte es nun nicht mehr lange dauern, bis Facebook zur AG wird, zweitens hat die Mini-Beteiligung mit Microsoft das Ansehen und Image so aufgewertet, dass neue Einkaufstouren nicht lange auf sich warten lassen werden. Mal sehen, wie ... [Mehr erfahren]

» Mark Zuckerberg on StudiVZ von Kasi-Blog
There are four Ehssan Darianis on Facebook, one of them is presumably the StudiVZ-Ehssan. There are two Mark Zuckerbergs on StudiVZ, none of them are the Facebook-Mark. I received a message from Mark Zuckerberg on StudiVZ. I guess this i... [Mehr erfahren]

» Mit wieviel Facebook-Anteilen kann Holtzbrinck für StudiVZ rechnen? (Die Vorgeschichte) von Exciting Commerce
Vor einem Jahr hätten sich die StudiVZ-Eigentümer für ihre damaligen Nutzer 5% der Facebook-Anteile sichern können, schreibt FAZ-Redakteur Holger Schmidt in seinem Blog, ohne allerdings eine Quelle zu nennen (via). Inzwischen hat sich Facebook zum Inno... [Mehr erfahren]

Kommentare

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Zwei Korrekturen:

Erstens hat Holtzbrinck ein Monetarisierungsmodell gefunden, Werbung. Klingt doof, aber immerhin sind die Einnahmen so hoch, das StudiVZ Ende des Jahres profitabel sein wird.

Zweitens hat StudiVZ extremen Nutzen für Holtzbrinck aufgrund der Traffic Macht. Holtzbrinck pusht sämtliche anderen Investments extremst durch StudiVZ Werbung und egal, in was sie investieren, bei 2Mio Studenten gibts für jede Nische jemanden.

Davon mal ganz abgesehen: Holtzbrinck und Facebook Anteile??? Wir reden von Holtzbrinck!! :) Klar, großer Verlag etc. aber alles in Deutschland. Facebook spielt in einer ganz anderen Liga (siehe Microsoft, siehe Hedge Fonds). Ich wage ganz stark zu bezweifeln, das Facebook sich mit Holtzbrinck zusammen tun wird.

Im Gegenteil: Facebook hat jetzt die Kriegskassen gefüllt und mit 1-2Mio Marketing Budget können die gut was in Deutschland reissen, ohne irgendwen aufzukaufen. Außerdem würde so ein Aufkauf auch überhaupt nicht zu Facebook passen. Und in meinem Freundeskreis (alles absolut keine Web Menschen) sind so ziemlich alle bei Facebook und zwar AKTIV! Ich denke, Facebooks Wachstum wird mit einer deutschen Version ausreichend sein, um sich die Studenten auf längeren Zeitraum hin zu packen.

Ich denke, wir werden von Facebook einige, technologisch gezielte, Einkäufe sehen (Wie bei diesem Online-Betriebssystem-Startup).

Und bei all dem sollten wir nicht vergessen: Vielleicht macht StudiVZ ja auch noch etwas im Hintergrund?! Who knows, vielleicht basteln sie schon an einer API (okay, eher nicht) aber zumindest an einem Relaunch? Könnte ich mir gut vorstellen.

Wegen Slide und Co: Da sagste was, die lachen sich bestimmt grad wirklich ins Fäustchen :D

Lieben Gruß,
Philipp

mhhh...
Viel interessanter ist doch, wie schnell die StudiVZ User zu Facebook wandern. Es wandert gerade eine Kampagne durch StudiVZ bei der User sich gegenseitig auf den Pinnwaenden auffordern, zu Facebook zu wechseln. Bin gespannt, ob das zu einem Problem wird. Schaut man sich den Hintergrund und das Image von StudiVZ, Samwer, den Deal, die Spiegelkritik, die SchuelerVZ Markteingaktionen, etc.. an, dankt man sich hinzu, dass die StudiVZ Nutzer allgemein einen recht anspruchsvollen Bildungshintegrund haben, dann kann das schnell das Fass zum Ueberlaufen bringen. ;)
Waer ja interessant, zu sehen wie kollektiv 30 Mio verbrannt werden indem Leute die Community wechseln. Gut, der Mensch ist ein Gewohnheitstier...
Bin gespannt...

Eine Studivz-Übernahme durch Facebook halte ich auch für extrem unwahrscheinlich, aus den Gründen die Philipp ansprach.
Wenn Facebook endlich mit seiner deutschen Version kommt, wird es interessant sein zu beobachten, wie studivz sich verhalten wird. Ich wette, als Erstes kommt ein Filter, der das Wort Facebook aus studivz rausfiltert. Denn sportlich war man beim studivz noch nie (siehe verwandt.de-kampagne).

was war nochmal bei der "verwandt.de kampagne" ?

Verwandt.de hatte eine Werbekampagne bei StudiVZ geschaltet, welche verdammt gut lief. Sie wollten verlängern, ging aber laut StudiVZ aus irgendwelchen Gründen nicht... 1 Woche später lief dann auf StudiVZ Werbung für FamilyOne, das Konkurrenzprodukt zu Verwandt.de mit den ehemaligen Investoren von StudiVZ... Ein Schelm, wer böses denkt :)

Ich kann mir nicht helfen, aber mich erinnert das Ganze sehr an die "guten Erfahrungen", die Bertelsmann mit AOL Europe (http://www.heise.de/newsticker/meldung/23821 ) gemacht hat, aber man wird sehen.

Facebook hat bisher seine Internationalisierung noch nicht aktiv vorangetrieben, dürfte aber einen ähnlichen Weg gehen wie Xing, das sich auch einen regionalen Dienst nach dem anderen einverleibt.

Hmm, ich finde den Unterton der ganzen Debatte interessant: Offenbar gibt es eine Menge negative Emotionen in Richtung studiVZ und Holtzbrinck - aber eine völlige Kritiklosigkeit gegenüber Facebook. Bin zwar alles andere als ein studiVZ-Fan, aber dieses Monster Facebook ist mir nicht erst seit der Microsoft-Beteiligung suspekt. Ein lokaler Platzhirsch wie studiVZ ist mir Zweifel immer noch sympathischer als ein US-Monopolist. Von der Sorte Google, eBay & Co. gibt es wahrlich schon genug - da wünscht man sich ja regelrecht, dass die studiVZ-User nicht irgendwann alle wie die Lemminge zu Facebook überlaufen ...

@ Moritz M. Meier
die Microsoft-Beteiligung ist mit 1,6 Prozent ein Witz und zudem sind dort viel mehr Nicht-Amerikaner, als Amerikaner registriert ;)
Außerdem ist Facebook längst kein Netz mehr für Studenten, aber StudiVZ beschränkt sich schon allein mit den Namen auf Studenten, aber was macht man wenn man fertig studiert hat? Die komplette lange gepflegte Profilseite aufgeben und sich beim deutschen langweiligen nicht kostenlosen Xing (für Unternehmer, qualifizierte Kräfte) anmelden?

Lokale Platzhirsche interessieren auch niemanden in einer globalen Welt, denn der Content kommt eh von den Usern des Landes und nicht von irgendein x-beliebigen deutschen Admin! Bei Facebook gibt es deutsche Gruppen und viele Module und Plugins wird man künftig dank freier Schnittstellen auf den deutschen Markt anpassen und das viel besser, als es StudiVZ tut. Aber was bietet StudiVZ groß für Deutschland, außer dass es mit .de registriert ist und auf deutsch ist? Lokale zugeschnittene Angebote sind dort spärlich, die man aber bei Facebook dank sehr frei konfigurierten Profil und Gruppen eh selber einstellen kann.

Folglich sollten die "negativen Emotionen" gegenüber StudiVZ nicht nachlassen und man sollte nichts schönreden, denn so tut man StudiVZ und Holtzbrinck keinen Gefallen. Wenn die nicht langsame mit Innovationen punkten dann ist aus die Maus.

Passend auch ein Kommentar auf heise.de (http://www.heise.de/newsticker/meldung/98289 ). Die Internationalisierung kommt wohl irgendwie nicht voran. Komisch, wenn es mit facebook eine Plattform mit fortschrittlicherer Technologie gibt. Welche Vorteile hat denn StudiVZ im Vergleich zu facebook (außer viele User in D)? Welchen Vorteil bringt das bei einer Expansion ins Ausland?

Scheint so, dass die eingeschlagenen Strategie nicht so optimal ist. Statt den Fokus auf Expansion zu legen, wäre wohl die Neu- oder Weiterentwicklung der Plattform sinnvoller....

Ich verfolge die Diskussion mit einiger Spannung, vor allem seitdem sowohl Facebook als auch studiVZ aus den Nutzerdaten Kapital schlagen wollen. Bei beiden haben Nutzer - völlig zurecht - Alarm geschlagen.

Eine Zusammenarbeit von Holtzbrinck mit Facebook halte ich für durchaus denkbar. Denn anders als Philip schrieb ist Holtzbrinck sehr international aufgestellt:
- Die Holtzbrinck-Tochter Macmillan ist eines der größten und angesehensten Verlagshäuser der Welt.
- Bedford/St. Martin’s mit Sitz in Boston und New York ist die erfolgreichste Verlagsneugründung im College-Bereich in den USA in den vergangenen 25 Jahren.
- St. Martin’s Press, 1952 vom englischen Verlag Macmillan Publishers gegründet, ist heute einer der führenden Verlage in den Vereinigten Staaten.

Insgesamt macht die Gruppe laut Geschäftsbericht ca. 48 Prozent des Umsatzes in Deutschland, den Rest international. 22 Prozent des Umsatzes werden in den USA erwirtschaftet.

Ich glaube diese Zahlen zeigen, dass Holtzbrinck durchaus Interesse an einer Beteiligung an Facebook haben könnte. Ob eine Tausch studiVZ gegen Beteiligung an Facebook realistisch ist, werden wir sehen.

Die Mitglieder bei StudiVZ haben da aber sicher auch noch ein Wörtchen mitzureden. Schon jetzt bröckelt die einstige Verbundenheit mit "ihrem" StudiVZ erheblich. Da dürfte uns eine spannende Entwicklung bevorstehen.

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