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Was war, was wird: Zur Lage des Web 2007/2008 (Neunetz)

Wer einen wirklich intelligenten Ausblick auf 2008 lesen will, der sollte sich die Ausführungen von Marcel Weiß nicht entgehen lassen. Er beschreibt die wichtigsten Trends und Themen und verdeutlicht auch die augenfälligsten Probleme der deutschen Startupszene.

Erfreulicherweise haben sich 2007 mit Neunetz und Zweinull immerhin zwei deutsche Techblogs der anspruchsvolleren Art etabliert. Beide haben sich 2007 u.a. durch ihre konsequente Facebook-Berichterstattung ausgezeichnet. Und zumindest Neunetz hat sich auch unbeeindruckt vom Hypethema des Jahres 2007 gezeigt. Im Vergleich dazu: die Facebook-Kurve

Unverzichtbar im täglichen Informationsdickicht ist neben unserem Alltime-Favourite live.hackr auch Rivva geworden, das heimliche "Startup des Jahres".

Frühere Beiträge zum Thema:

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Folgende Weblogs beziehen sich auf Was war, was wird: Zur Lage des Web 2007/2008 (Neunetz):

Kommentare

Super! Freut mich, wenn Rivva eine Lücke füllt.

… auch meine vier Lieblingsblogs: die drei genannten plus der hier gastgebende

oh, danke für die Blumen!

Gerne. Deiner Vorschau kann man wenig hinzufügen ... auch wenn ich bzgl. Twitter weitaus skeptischer wäre ;-)

Twitter, sag ich immer, erschließt sich einem erst, wenn man es selbst nutzt, mindestens mehrere Tage lang. :)
Über Twitter (komplett andere Userexperience durch trivial erscheinende Interfaceverschiebungen) kann man unendlich viel lernen, wenn man selbst einen Webdienst konstruieren will.

Das Gleiche gilt für Tumblr, von dem alle reden und begeistert sind. Hab ich auch erst verstanden, was daran so toll ist, als ich es vor ein paar Tagen endlich mal richtig ausgetestet habe.

Hmm, da sollte ich ausfürhlich mal was dazu schreiben. :)

Okay, das hätte ich dazuschreiben sollen: Ich verstehe, warum man sich für Twitter begeistern kann, bezweifle allerdings, dass sich in absehbarer Zeit (< 5 Jahre) Massen dafür begeistern lassen. Aber als Inspirationsquelle macht es sicher Sinn.

Ah, okay. Bleibt die Frage, was man unter den 'Massen' versteht.
Ich glaube, das mit der zunehmenden Nutzung des Webs auch die 'Technikaffinität' zunimmmt (oder nenne es von mir aus Medienkompetenz für Digitales). Besonders was die Generation <30 angeht, kann man das leicht unterschätzen, denke ich.
Nimm dann noch dazu, dass Twitter mit seiner Einfachheit eine relativ geringe Hemmschwelle zur Nutzung mitbringt.

Man kann da also schon viel Potential sehen (wer hätte vor ein paar Jahren noch gedacht, das so etwas wie SNs Millionen von Nutzern haben würde). Wer weiß, wir werden sehen. :)

P.S.: Das Sch**ßding ist sticky wie sau.

Naja, der "Siegeszug" der Weblogs zeigt eigentlich ganz gut, wie lange so manch spannend wirkende Idee braucht, bis sie sich durchsetzt.

Aber für nach 2012 teile ich Deine Einschätzungen. ;-)

es muss ja nicht twitter in seiner reinform sein. aber diese art der kommunikation, nämlich permanent mit einem bestimmten personenkreis in kontakt zu sein, wird meiner meinung nach viel in unserem kommunikationsverhalten ändern. und ich gebe marcel recht und hab es auch schon von vielen ex-kritikern gehört: man muss es einfach ausprobieren und feststellen, dass es wesentlich mehr ist, als banalitäten zu veröffentlichen. :)

Hui, da scheint aber noch einiges an Missionierungsarbeit nötig zu sein ... Genau das mein ich. Aber in fünf Jahren ist es zu schaffen ;-)

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