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"Mr. Wilson stood up and crossed each one off the list. Instead, he advised Etsy to focus on creating a bare-bones site that worked well"

Das muss dem Gründer ja sicher Spass gemacht haben, dass da einer, der gerade mal 8 oder 12 % Anteil hatte aufsteht und alles auskreuzt, sicher auch mit dickem roten Filzer. Und dann "advised" er ... und jetzt erzählt er das auch noch als lustiges Geschichtchen der Presse. Da kann einem Mr.Kalin doch irgend wie nur leid tun. Vollkommen unabhängig davon, wer womit Recht hatte ist das stilistisch doch eine ziemlich untere Schublade. Arme Gründer ...

Absolut d'accord.

Ich bringe solcherlei Beispiele auch deshalb ganz gerne, weil dieses ("Investoren"-)Verhalten auch hierzulande nicht untypisch ist. Zu wenige Gründer sind sich bewusst, worauf sie sich da einlassen.

(Aber gut, Fred Wilson ist der Guru ;-)

Stil hin oder her:

Anstatt neuer schicker Features erstmal eine Seite auf die Beine zu stellen, die sehr gut funktioniert und damit auch das Vertrauen der (potentiellen) Kunden stärkt, ist ein absolut richtiger Hinweis, den einige eCommerce'ler hier zu Lande mal beherzigen sollten. Viele fokussieren sich auf die Sahne auf der Torte, aber das Geld macht am Ende immer noch die (gut schmeckende) Torte selbst

@John: Wie ich schrieb ... egal wer inhaltlich Recht hat, solche arroganten Mobbing-Methoden sind einfach zum K.... . Man kann das auch anders machen, wenn man will. Der Typ scheint Spass dran zu haben, es so zu machen. Und es dann genüsslich der Presse mitzuteilen - wie arm. Wenn das it "buy handmade" gemeint ist ... oje.

Aber eins ist auch klar: Wer dem Teufel seine Seele verkauft, der darf sich nicht wundern, wenn er in der Hölle landet. ;-)

@Jochen: Der ist kein Guru, der ist ein ganz normales A... ;-). Gurus und Leute die wirklich was drauf haben, die haben sowas nicht nötig.

@Pate: Deswegen ja auch der Zwinkerer ;-) (Aber er ist ein hervorragender Selbstdarsteller.)

@John: Dass die "Featuritis" eines der unausrottbaren Grundübel vieler Startups ist, absolut einverstanden, aber in diesem Fall geht es wirklich um die Stilfrage. Zumal Investoren ja nicht müde werden zu betonen, wie wichtig ihnen "das Team" ist. Wenn sie die Anteile dann haben, sieht das zumeist anders aus. Dann gilt plötzlich: Wer zahlt, schafft an. Und "das Team" hat sich zu fügen ...

Selten hat man das öffentlich so anschaulich vorgeführt bekommen wie in dem NYT-Artikel

@Jochen: ACK ACK ACK :-)

Aucuns doutes c'est une bonne page..

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