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Vielen Dank, dass Sie das Thema noch mal aufgegriffen haben, Herr Krisch. Eine interessante Auffassung zu diesen neuen Communities äußert Peter Glaser, Mitgründer des Chaos Computer Clubs, im Interview bei der "Elektische Reporter". Er geht auf den Aspekt der "geschlossenen Systeme" ein, der sich m.E. letzlich negativ auf das Nutzerverhalten auswirken wird. Niemand wird sich zukünftig für verschiedene Lebensbereiche in jeweils zwei, drei oder mehr Communities engagieren (können). Deshalb macht es aus meiner Sicht viel mehr Sinn auf Kooperationen zu setzen und Synergien bestehender Systeme zu nutzen, übrigens auch eine alt bewährte Methode aus dem "Web 1.0", heute würde man "Mashup" sagen ;-). In unserem Praxisbeispiel nutzen wir für CNET.de Shopping produktrelevante Inhalte (insb. Fotos), die Nutzer auf Webshots.com unabhängig davon einstellen, um Sie mit ihren Freunden, Bekannten, Verwandten und der Internet-Community zu teilen. Langfristig ist dies aus meiner Sicht eine stärkere Motivation und bietet vor allem mehr Nutzen, als auf einer "Weltrangliste der Dealjäger" oder ähnlichem zu stehen.

@ "Man muss wiederkommen wollen, Spaß haben und drüber erzählen wollen! Da reicht es nicht handgefertigte Socken und selbstgenähte, bunte Kissen anzubieten"

Auch wenn man dieses Frequenzbringer-Problem durch RSS u.a. Technologien lösen könnte: gerade auf dem "Desktop" zunehmend mobiler Endgeräte wird es schnell "eng", d.h. m. E. werden viele Nutzer sich einfach darauf verlassen, dass sie die notwendigen Services durch einen einfache Suche auch wieder-finden können.

Damit befindet sich jede Community im Wettbewerb mit allen anderen Anbietern zum gleichen Themenkreis sowie zu den Aggregatoren Google, Yahoo, AOL etc.

Es gibt erfolgreiche Gegenbeispiele wie rund-ums-baby.de und studivz.net, beide sind jedoch nicht zufällig um reale Communities entstanden, die bereits eine erhöhte Binnenkommunikation zu ausgewählten Themen aufweisen.

So viele user kann es nicht geben, dass alle neuen Anwendungen erfolgreich sein werden. Aber es ist wie es im Fernsehen einmal war:

Der Werbemarkt im Netz wächst, wenn man gute Einschaltquoten hat, dann bleiben auch die Werbekunden erhalten! Wenn man die Kosten im Griff hat und nicht gleich 100 Mio im Exit verdienen will - dann bleiben viele Seiten! Und sozeug hat das Zeug dazuzugehören!

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