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Kommentare

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Ich halte diesen Text aus einem Grund für etwas unglücklich: er vermischt irgendwie 'social software apps' mit 'crowdsourcing' Modellen. Das sind ganz andere Paare von Schuhen. Beim Crowdsourcing werden (soweit ich es verstanden habe) Ineffizienzen in bestehenden Produktions- und Distributionsmodellen 'kannibalisiert', indem alternative Produktions- und Distributionsmodelle gebaut werden, die davon leben, dass viele mitmachen, die es auch für viel weniger als die bisherigen Produzenten und Mittelsmannstrukturen machen. Aber sie machen dennoch letztendlich *wegen* einer Kompensation mit; bei sozialen Anwendungen machen die User in erster Linie für sich selbst mit. Siehe etwa den Unterschied zwischen stock-photography Seiten (ich poste meine Photos um sie - auch für Pfennigbeträge - zu verkaufen) vs. flickr (ich poste meine Photos um zu kommunizieren).

Gerade flickr ist das beste Beispiel dafür, wie viel persönlichen/sozialen/strategischen/... Wert die User daraus ziehen, die meisten bezahlen ja sogar dafür, was im Internet die unwahrscheinlichste Handlung überhaupt ist.

Wikipedia und Digg wären für Dich dann kein Crowdsourcing? Und auch bei Threadless/LaFraise verdienen ja letztlich nur die Gewinner.

Digg nicht, Wikipedia schon, aber die ist ein noch viel unwahrscheinlicherer, schwer zu reproduzierender Sonderfall (Motivation: ich schreibe für die Ewigkeit) und bei Wettbewerben besteht ja immer die Hoffnung, dass man gewinnen könnte (neben anderen Motiven wie Ausdruck der eigenen Kreativität etc.)

> "Beim Crowdsourcing werden (soweit ich es verstanden habe) Ineffizienzen in bestehenden Produktions- und Distributionsmodellen 'kannibalisiert'"

Ergänzen würd ich hier Produktentwicklung (einschl. Ideen und Design), Produktverbesserungen, Bewertungen und Customer Support.

Zum Thema Incentives gäbs jetzt auch noch jede Menge zu erzählen, aber wir wollen ja den Rahmen von Jochens Kommentarfeldern nicht sprengen :-)

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