Denkanstöße für den Handel von morgen

Die K5 Liga - für Strategie und Wachstum

Sponsoren und Werbepartner

  • mediawave.ecommerce

Exceed Partner

  • egenium - hier sprudeln die ideen 47Nord Media - Delivering New Digital Businesses conexco - smart solutions for your business

« Das WhiskyBlog über die Zukunft des Handels | Start | Primondo: HSE24 legt 18% zu, Quelle leidet weiter »

Kommentare

Feed Abonnieren Sie den Kommentar-Feed dieses Eintrags, um der Konversation zu folgen.

Für eine grobe Schätzung reicht doch der Griff zum Taschenrechner: 1.500 * zweistelliger Warenkorb * 365. Der Umsatz sollte also im niedrigen zweistelligen Millionenbereich liegen.

Oder seriös gerechnet: 220 Arbeitstage * 1500 * ca 30 Euro = ca 10 Mio .......

30 Euro ist einfach eine Annahme ebenso wie dass in Leipzig nur an den Wochentagen gearbeitet wird.

Wahrscheinlich bezieht sich das nur auf ein spreadshirt Werk, 250 Mitarbeiter mit 1500 Bestellungen zu bezahlen, ist wohl schier unmöglich. Dagegen ist die threadless Mitarbeiterzahl von 25-30 bei 3000-5000 Bestellungen schon fast kurios.

lg, Philipp

@CBS: ich gehe davon aus, dass Spreadshirt nicht nur an Arbeitstagen T-Shirts verkauft ;-)

Heinz, das habe ich auch nicht behauptet. Diese Annahme stammt von Johnny D - die Namen stehen unter den Kommentaren ;-)

Im Übrigen, wenn man "seriös" schätzen möchte (falls sich das nicht sowieso grudnsätzlich widerspricht), müsste wohl noch die im Modebereich übliche zweistellige Retourenquote abgezogen werden...

@CBS die hier aber selten zum Tragen kommt - da es sich hier um, nach Kundenwünschen hergestellte Artikel handelt, die sind vom Retourenrecht ausgeschlossen... jetzt kann man spekulieren - in wie fern hier von User Customizing gesprochen werden kann...

... obendrein zu beachten sind saisonale Schwankungen! Ich gehe davon aus, dass bei Spreadshirt insgesamt & international deutlich mehr Volumen als 1.500 Bestellungen pro Tag bearbeitet werden (bei 300.000 Shoppartnern wären das gerade mal 0,005% Conversion).

@CBS: ups, sorry ;)

Magnus, über die Aktivitätsrate der Shops kann auch nur spekuliert werden. Ich gehe aber davon aus, dass bei Anwendung der allseits beliebten 80/20 Regel hier schon optimistisch gerechnet würde. Denn es wird sicher nicht jeder erfolglose Shop direkt geschlossen, wie der in Berlin-Friedrichshein. :-D

also, ohne jetzt die zahl bestätigen zu können, ein paar weitere anmerkungen (zum spekulieren oder aufklären ;):
1. haben wir 3 werke - auf welches/welche sich der mitarbeiter bezieht, ist nicht gesagt ..
2. sollte man nicht orders=shirts rechnen
3. ist mode/t-shirts saisongeschäft. philipp wird (mittlerweile) sicher auch bestätigen, dass man nicht unbedingt vom einen moment auf den anderen schliessen sollte. niemand hat gesagt, ob die 1500 die mitte, das obere oder das untere ende der fahnenstange sind ;)

darüber hinaus sind wir überrascht über den zuwachs der shoppartner, die mehr als 100 shirts pro jahr verkaufen - aber nach wie vor sind wir longtail business und fokussieren uns auf den teil. dabei ist die zahl 300.000 auch etwas veraltet, (es dürften mittlerweile wohl eher 500.000 shoppartner sein), wie richtig angemerkt gibt es allerdings ganz unterschiedliche aktivitätsraten und motivationen, daher sollte man nicht zu viel auf diese zahl geben ...

die retourenquote ist auch nicht mit der vom schuhhandel vergleichbar, wobei ich betonen möchte dass wir sehr faire rückgaberegeln haben! :) (die retour-quote liegt bei mass customized platformen durchweg im einstelligen prozentbereich und damit weit geringer als beim "normalen" handel, wie andere anbieter wie, äh .. z.b. mymuesli sicher bestätigen können ;)

übrigens: was mich eher interessiert, ist, wann das neue order tracking fertig wird, weil das war ja eigentlich der ursprung des blogposts .. hmm, jetzt wo ich hier schon einen roman geschrieben habe .. eigentlich eine gute idee, vielleicht auch mal selbst was über das thema zu bloggen ...


viele gruesze aus leipzig,

ami.)

Anders gerechnet, bei 300000 Shops lediglich 1500 Bestellungen bedeutet über 200 Shops generieren nur eine Bestellung gemeinsam.
Sollte die 1500 bei 500000 Shops auch noch durchaus realistisch sein, muß ein solcher Order aber mehr als ein Shirt verkaufen. Aber, ich glaube im 4 Spreadshirt Jahr nicht daran, daß wirklich mehr als 1 Shirt pro Bestellung im Durchschnitt ankommen.
Ergo, Multi Lever Marketing - Viel Luft um nichts. Viel Marketing macht Spreadshirt aus. Mehr leider nicht.
Ich würde schleunigst echte Zahlen auf den Tisch bringen. Denn die 1500 Orders sind leider arg wenig für einen möchte gern global Player.
Sorry, aber wenn ein Mitarbeiter solche Zahlen von sich gibt, sollten auch mal echte Angaben dazu. Mich würde auch noch interessieren, wie viele "Premiumzahler" noch im Topf der Partner sind.

Grüße aus Gummersbach,
Ada

Als einer der vielen ehemaligen Spreadshirt Topseller der wie sehr viele andere nach Shirtinator gewechselt hat, halte ich die Zahl 1.500 für glatt gelogen. Wunschdenken mag diese Zahl sein, mehr nicht.
Diese Zahl mag eventuell bei der WM 2006 aktuell gewesen sein, doch bestimmt nicht mehr Heute.

Wer sich die Mühe macht und sich die von Spreadshirt für das Wirtschaftsjahr 2006 veröffentlichten Zahlen besorgt, der sieht schnell das diese Orderzahl schier unmöglich ist mit solch miesen Zahlen. Alleine die Bruttolöhne für die 250 Mitarbeiter und Lukasz sein kleiner Obolus fressen jedes Jahr hunderttausende von Euros auf, der kleine Rest wird in den US-Markt gepumt auf welchem Spreadshirt als David gegen gleich zwei Goliathkonkrrenten zu kämpfen hat.

NACHTRAG: habe z.Zt. selbst bei Shirtinator zwischen 150 und 250 Sales pro Monat.

Die Kommentare dieses Eintrags sind geschlossen.

Durchsuchen

K5 Jobs - Top-Arbeitgeber 2014

K5 Jobs - die neuesten Stellenangebote

Branchenevents

  • K5 Kalender

Bei Facebook

Redaktion / Team

exchanges

Blog powered by Typepad
Mitglied seit 05/2005