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"Die Zukunft des E-Commerce liegt im Verkauf"
Nur mal aus Neugier und auf die Gefahr hin mich als Depp zu outen: Gab's denn dazu mal andere Ansichten?

"Gab" ist gut. Man müsste mal eine (ungestützte) Umfrage machen, was denn die wichtigsten Themen im E-Commerce sind. Ob da jemand den Verkauf nennen würde?

Die Standardantworten wären da vermutlich Shopoptimierung, Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenmarketing, Multichannelstrategien, etc.

Verkaufsstrategien (im Gegensatz zu Marketingstrategien) waren und sind erstaunlicherweise ein nachrangiges Thema im E-Commerce.

Erst jetzt entstehen ja langsam Verkaufskonzepte (Live Shopping, Vente Privée, Social Shopping, etc.), die diesen Namen auch wirklich verdienen.

Ich halte diesen Schritt für gefährlich und nicht konsequent zu Ende gedacht. Amazon hat erst festgestellt, dass ein eigenes, starkes Programm wichtig für die Expansion war, aber an die Grenzen gestoßen ist. Nicht umsonst hat man die weitere Skalierung mit Zanox gesucht.

Ich denke eBay überschätzt die Marktlage und den Aufwand die Multiplikatoren eines Public-Network durch eigene Kräfte kompensieren, bzw. optimieren zu können.

Insofern hat mich eigentlich am meisten verwundert, dass Ebay keinen der etablierten Anbieter übernommen hat.

...vielleicht sind sie ja an AdLink / Affilinet dran und deshalb ist die Meldung erstmal auch "nur" für USA ;-)

Stimmt. Ich erinnere mich an die Meldung: http://tinyurl.com/27hfhl ;-)

Das eBay Adlink übernimmt halte ich für unwahrscheinlich. Was sollte es für einen Sinn machen erst teuer eine komplett eigene Lösung für den internationalen Markt zu entwickeln, um dann lokal eine dazu zu kaufen. Dass Fusionen und Integrationen die Unternehmen meist mehr aufhalten, als weiterzubringen sollten die letzten europäischen Mammutübernahmen in der Branche wieder deutlich gemacht haben. Der Markt verlangt meines Erachtens immer mehr nach kleineren, flexibleren Anbieter. Die Mauern der als unschlagbar führend gefeierten bröckeln immer mehr.

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