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Wo werden die Umsätze hinzugezählt, die dadurch entstehen, dass die Verbraucher im Katalog die Waren auswählen, dann aber über das Internet des Versenders bestellen?

Für mich persönlich ist das die typische Vorgehensweise bei den Katalogversendern.

Was würde passieren, wenn die ihren Katalog tatsächlich einstampfen?

Die Versender wissen ja schon ganz genau auf welchen Kombinationswegen (katalog-internet, Internet-telefon oder wie auch immer) die bstellwege laufen. wenn sich der katalog dann nicht lohnt, wird er schon, siehe neckermann, beim altpapier landen. Nicht zu unterschätzen ist der katalog aber auch als marketinginstrument, das dauerhaft in der wohnung rumlieht, und im vgl zu anderen lösungen extrem günstig.

Gerade die erste Aussage wage ich zu bezweifeln. Sie wissen es für ihren bestehenden Kundenstamm - und verallgemeinern diese Erfahrungswerte.

Der Markt wächst aber - wie im Chart schön zu sehen - jenseits der Katalogklientel. Und die Katalogversender vergeben sich die Chancen, auch bei diesen Kundenschichten - mit neuen Geschäftsmodellen - zu punkten.

Ich frage mich, ob die etablierten Versender ein Bild von der typischen Ebay-, Amazon- oder QVC-Kundin haben ...

Im letzten Chart ist unter anderem die Entwicklung des Versandgeschäft der Hersteller und des stationären Handels aufgezeigt. Beziehen sich diese Zahlen auf die Versendung nach Online- oder nach Katalogbestellung?
Meinen Sie es gibt einen Trend, dass stationäre Händler zunehmend eigene Kataloge rausbringen? (Bsp. H&M)

Die Zahlen für Hersteller/stationäre Händler umfassen alle Versandkanäle (Online, Papier/Katalog, Mobile, etc.)

Bei H&M & Co. sind die Sortimentszyklen so schnell, dass mich wundern würde, wenn sie in großem Stil auf den Katalogversand setzen würden.

Ich gehe davon aus, dass Kataloge künftig eher als Imageträger denn als Abverkaufsmittel genutzt werden.

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