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Kommentare

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Klasse Zitat vom Mailorder-Blog, stimme damit voll überein. Das Rumgefummele am Pricing ist für mich eines der besten Beispiele, wie verkopftes MBA-Getüftel an den Bedürfnissen des Durchschnittsverbrauchers vorbei geht.
Es ist ein riesen Mißverständnis, den Preis lediglich als technisches Instrument zu begreifen - je dynamischer, desto effizienter. An der Börse funktioniert das, denn da sind Preisschwankungen ja geradezu das konstituierende Element, auf das sich alle Akteure geeinigt haben.

In Verbrauchsgütermärkten sind Preise dagegen eingebettet in einen sozialen Kontext - und treten in Wechselbeziehung mit Erwartungen an Fairness und Stabilität. Stabilität, da die Konsumenten Preise auch als Orientierungspunkte in einer unüberschaubaren Warenwelt begreifen. Diese Orientierungsfunktion wird gestört, wenn Preise plötzlich als "Dynamos" fungieren sollen - der verwirrte Konsumer wird in der REgel jedoch eher weniger statt mehr konsumieren.

Jochen Krisch hat aber recht, dass man ein "Format" nicht als "Feature" in jeden Kontext reinzimmern kann. Wer die Kommentare bei den ersten "Q's des Tages" gesehen hat, der weiß, was organisierte Kunden-Verunsicherung ist...

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